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     VideoTIM     Der Blindenmonitor

Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal

TIM-Mechanikteil mit 256 Bohrungen, im Hintergrund die UNI-Wuppertal

Die Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal umfasst zwei Schwerpunkte. Unter Leitung von Prof. Schlingensiepen wurde die TIM-Mechanik nach fertigungstechnischen Massstäben optimiert. Die hohe Detailpräzision des Taktilen-Interaktions-Monitors verdankt das TIM-Projekt den Arbeiten des Uni-Teams, welches mit Präzisionsfräs- und Messtechnik eine neue mechanische Generation des Blindenmonitors herstellte.

Der zweite, neue Betätigungsschwerpunkt der Bergischen Universität Wuppertal liegt seit Anfang 2001 im Bereich der Entwicklung von Lehrinhalten für die taktile Blindenfrüherziehung mit TIM. Dabei werden folgende Schwerpunkte erarbeitet und erprobt:

- Noten lernen mit einem neuen, von Prof. Schlingensiepen entwickelten Notensystem, bei dem sich ein gesamter Takt auf dem TIM-Display darstellen lässt.

- Die Entwicklung eines grafischen Bildersatzes zur Vermittlung einfacher, bildhafter Inhalte mit TIM. Teil dieser Untersuchung ist die Erforschung von grafischen Bildergeschichten für Blinde.

- Die Erprobung interaktiver Spiele, die auf dem TIM-Display dargestellt werden, mit dem Ziel das Fühltraining zu optimieren und Spiel- und Lerninhalte in neuer, zeitgemäßer Form zu vermitteln.

Erprobung des VideoTIM mit dem Ziel, ihn für die integrative Schulung Blinder und stark Sehbehinderter einsetzbar zu machen.

 

Sehen Sie die umfangreichen Tätigkeiten der Bergischen Universität Wuppertal im Einzelnen unter www.blindenmonitor.de

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