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Designarbeit wird auf vielen Ebenen und mit vielen Medien geleistet. Dabei reicht es nicht, die heute obligatorische Konstruktion am Computer zur
Grundlage zu machen.
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ABTIM hat es sich immer zur Aufgabe gemacht, zu berücksichtigen, dass die Anwender unserer Blindenhilfsgeräte mit ihren Händen sehen. Gutes
Design übernimmt hierbei auch die Aufgabe, die Funktionen des Gerätes zu kommunizieren. Um dieses Design zu entwickeln bedarf es zahlreicher Entwürfe, 3D-Muster und Prototypen.
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Design für ein neues, taktiles Mensch-Maschine-Interface zu entwickeln, bedeutet einige neue Fragen beantworten zu müssen. Und so gehen die
formalästhetischen Antworten der Formensprache des Designers Prof. Reif unter anderem besonders auf die fühlbare Gestaltung ein. Textillack, Metall, Gummilack und Kunststoff markieren die verschiedenen
Funktionsflächen. Die Formgebung basiert auf den geometrischen Grundfiguren Kugel, Kreis und Rechteck, die akzentuiert aus dem Gesamtkörper des Gehäuses herausgearbeitet sind.
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