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Im Beruf bringt der VideoTIM neue Chancen am Arbeitsplatz, weil viele Dokumente erstmals direkt vom Blinden bearbeitet werden können. Das
bedeutet, man kann sofort auf z.B. Formulare schauen, ohne vorher einen zeitaufwendigen Tisch-Scanner mit OCR laufen lassen zu müssen. Gerade im Bereich von Tabellen und Zahlen ist VideoTIM anderen Hilfsmitteln
gegenüber deutlich überlegen. An Arbeitsplätzen, an denen es wirklich auf ganz exakte Zeichenerkennung ankommt, hat VideoTIM selbst Kritiker überzeugen können. VideoTIM setzt neue Massstäbe. Auch deutlich
geschriebene Handschrift und Unterschriften - für OCR-Technik bislang kaum zu erfassen - kann mit VideoTIM gelesen werden.
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Beim Lesen mit dem VideoTIM werden die Buchstaben sehr exakt fühlbar dargestellt. Per Taster kann jeweils die geeignete Buchstabengröße gewählt
werden. Die Buchstaben-Darstellung ist so päzise, dass die Typografie klar erkannt wird. Selbst etwas schwach gedruckte Schrift oder Buchstaben mit sehr dünnen Linien kann VideoTIM leicht lesbar anzeigen. Die hohe
Bildfrequenz von 24 Bildern pro Sekunde unterstützt auch zügiges Lesen.
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Die vier Grafiken veranschaulichen die Vielfalt der möglichen Darstellungen auf dem TIM-Display. Diese reicht von den in PC-Programmen üblichen
Icons (Schere, Pfeil) über Businessgrafiken (Balkendiagramm) bis zur Schwarzschrift.
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VideoTIM ist überall dort sinnvoll eingesetzt, wo es um einen schnellen, unmittelbaren Zugriff auf Informationen geht:
Inhaltsverzeichnisse, Aktensortierung, Businessgrafiken, Orga-Grafiken, Formeldarstellungen, Packungsbeschriftungen, PC-Ausdrucke,
Layoutkontrolle, Formulare, Vorlagenprüfung, FAX-Sendungen, etc.
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Ein neues Anwendungsgebiet sind alle Formen elektronischer Anzeigen, die oftmals durch kein anderes Hilfsmittel zugänglich gemacht werden können.
Je deutlicher das Display, desto deutlicher kann auch VideoTIM die Bilder darstellen.
Ältere Handy-Displays sind aufgrund ihrer geringen Kontrastwerte und teils vertieften Einbauweise weniger gut mit VideoTIM zu betrachten.
Sehr gute Wiedergabequalität erreichen plane TFT-Displays. Es soll an dieser Stelle aber kein falscher Eindruck erweckt werden: VideoTIM eignet sich technisch zur Wiedergabe vor allem von selbstleuchtenden Anzeigen.
Die Schwierigkeit im Umgang mit diesen Displays rührt daher, dass die Anzeigen häufig wechseln, unverständliche bunte Grafiken aufweisen und die Handhabung der Kamera auf einem nicht fest installierten Untergrund
übungsbedürftig ist.
Hingegen ist das Lesen auf einem großen Flachbildschirm (TFT) in Textanwendungen sehr einfach und klar. Hierbei kann zum Beispiel das Layout,
eingebundene Grafiken oder die gewählte Schrift vor dem Ausdruck kontrolliert werden.
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